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Was ist Breast Implant Illness / Biofilm

Breast Implant Illness – Krank durch Brustimplantate

Was ist Breast Implant Illness und kann ich sicher sein, dass meine Implantate meine Erkrankungen oder Symptome verursachen?

Gibt es Tests/Untersuchungen, die bei mir BII eindeutig diagnostizieren? Nein, aber…

Dies ist nicht mit einem Satz zu erklären, die Antwort bedarf eines komplexeren Blickes auf die Dinge. Unser Körper sorgt sozusagen 24 Stunden am Tag dafür, dass alles intakt bei uns abläuft. Alles ist miteinander vernetzt. Krankheiten entstehen immer dann, wenn dieses wunderbare System aus der Balance kommt. Der Körper versucht dann mit allen Mitteln, Schwachstellen auszugleichen und diese zu reparieren. Dass dieses System aus der Balance kommt, kann unterschiedliche Ursache haben. Schlechte Ernährung, Stress, Belastungen jeglicher Art (auch psychisch), Umwelteinflüsse (Schwermetalle), Drogenkonsum, häufige Medikamenteneinnahme (Toxine), etc. Beschwerden und Krankheiten variieren, weil wir alle unterschiedliche Veranlagungen, Vorgeschichten, persönliche Schwachstellen oder verschiedene Lebensweisen haben.

Frauen weltweit zeigen ein breit gefächertes Symptombild. Es gibt eine ca. 50 Symptome umfassende Liste, die von betroffenen Frauen zusammengetragen wurde. Betrachtet man sich nun die Übereinstimmungen der Erfahrungsberichte und die Summe der Symptome, die eine einzige Frau zeigt, sagt der gesunde Menschenverstand, dass dies keine Zufälle, sondern Implantate der Auslöser sind. Es ist gleich, ob es sich hier um Kohäsivgel-Implantate oder Implantate mit Silikonhülle und z.B. Kochsalzfüllung handelt. Bei Letzteren kämpfen die Frauen u.a. mit Erkrankungen durch Schimmelsporen, die sich in der Kochsalzlösung bilden.

Die entstehenden Erkrankungen/Symptome durch Brustimplantate werden als Breast Implant Illness zusammengefasst.

 

Was passiert im Körper ab dem Einsatz von Brustimplantaten?

Unser Körper erkennt den Fremdkörper, die Leber bildet Enzyme, die die Aufgabe haben, den Fremdkörper aufzulösen, zu zerstören. Der Körper bildet eine eigene Gewebekapsel um den Fremdkörper, um ihn abzustoßen. Zwischen dieser Gewebekapsel und den Implantaten (dem Fremdkörper) bildet sich ein Biofilm. Hierzu ein Beispiel per Youtube-Video https://www.youtube.com/watch?v=wswj33OKtvg&t=75s Liest man sich die Liste der Inhaltsstoffe von Brustimplantaten durch, fällt schnell auf, dass diese voll von schädlichen Stoffen sind. Die Implantate verändern sich durch Enzyme und Körpertemperatur im Laufe der Zeit langsam, werden durchlässig (Silicon-Bleeding/Gel-Bleeding), verteilen sich in Nanopartikeln im Körper, in den Lymhknoten (bei Rupturen sehr oft der Fall) und vergiften so nach und nach unseren Körper. (s. Obduktionsbericht einer verstorbenen Patientin nach Implantatruptur, Dr. Rita Kappel, NL)

Unser Immunsystem ist quasi ständig damit beschäftigt, die Fremdkörper zu bekämpfen und abzustoßen, es bilden sich „stille Entzündungen“ (silent inflammation), die das Immunsystem, je nach Veranlagung/Vorerkrankungen, etc., dauerhaft schwächen und dazu führen, dass wir Erkrankungen, mit denen der Körper sonst weniger Schwierigkeiten hat, nicht verkraften und nach und nach immer schwächer werden und dauerhaft chronisch erkranken (immer wiederkehrende Infekte – viele Implantatträgerinnen haben z.B. chronische Nasennebenhöhlenentzündungen – Autoimmunerkrankungen, usw.) Nach einer in 2018 abgeschlossenen Studio des Direktors der Abteilung Rheumatologie an der U of A., Jan Willem Cohen Tervaert, liegt das Risiko, dass Frauen mit Brustimplantation eine Autoimmunerkrankung entwickeln, um 45 Prozent höher als bei Frauen ohne Implantate.

Silikonimplantate stören das endokrine System, d.h. sie verändern den Hormonhaushalt, so dass Frauen bereits im jungen Alter oft Wechseljahressymptome zeigen. Es zeigt sich Nachtschweiß, Schwindel, Haarausfall und vieles mehr. Frauen klagen über starke Gewichtszunahme, aufgedunsenes Gesicht, Hautreaktionen, verringerte Libido, Depressionen, beschleunigten Alterungsprozess und vieles mehr!

Viele Frauen führen ihrem Körper künstliche Hormone zu, z.B. durch Pilleneinnahme, Hormonspirale, u.a. Bei Vorliegen einer Entgiftungsstörung oder einer Autoimmunerkrankung sollten Frauen, die an BII erkrankt sind, unbedingt auf künstliche Hormone verzichten.

Es gibt hierzu keine Langzeitstudien, lediglich Studien, die nach max. 2 Jahren beendet wurden oder aus denen Frauen mit auftauchenden Symptomen lt. deren Aussagen „entfernt“ wurden, um die Ergebnisse zu „schönen“. Fazit demnach: Implantate sind nicht schädlich. Aber es gibt Zigtausende Erfahrungsberichte. Wir sind die Studie!

Es soll der Eindruck vermittelt werden, dies seien Symptome, die auch ohne Implantate entstanden wären, die durch die Wechseljahre, usw. entstanden seien oder die „lediglich“ psychosomatischer Natur seien. Wir gehen ohne Befund oder Diagnose, aber mit Psychopharmaka, nach Hause.

Im Folgenden erklärt Silvia Germek (aktive BII-Betroffene in der amerikanischen Facebook-Gruppe) in einfacher Sprache eine grundlegende Zusammenfassung der chemischen Vorgänge in unserem Körper durch den Einsatz von Brustimplantaten:

Implantate unterdrücken das Immunsystem, so dass es sich nicht gegen Dinge verteidigen kann, die es immer wieder abwehren muss. Mit dieser Unterdrückung des Immunsystems können viele schlechte Bakterien, Pilze und Viren eindringen. Diese werden als Krankheitserreger bezeichnet. Einige kommen mit Implantaten in Berührung, die oft schon zum Zeitpunkt der Implantation verunreinigt sind und langsam um die Implantate herum wachsen. Andere Krankheitserreger kommen über Infektionen herein, die wir später bekommen.

Da das Immunsystem schwächer wird, heilen auch unsere anderen Infektionen nicht vollständig und wiederholen sich oft, weil der Biofilm den Bakterien das Überleben ermöglicht. Aber unsere Reaktion auf diese Infektionen ist beeinträchtigt, weil sich die Implantate noch in unserem Körper befinden und das Immunsystem unterdrücken, solange sie drin bleiben. Das wurde bereits vor Jahrzehnten in Tierversuchen nachgewiesen. Wir sammeln diese Krankheitserreger (die oben erwähnten schlechten) um Kapseln herum, wo sie jahrelang langsam wachsen. Was zunächst eine kleine Spur von Giftstoffen ist, wird immer mehr. Unser Körper reagiert auf diese toxische Herausforderung, indem er Antigene herstellt – das sind Allergiemoleküle als Reaktion auf die Giftstoffe. Mit Implantaten erhalten wir sowohl Schwermetall- als auch chemische Toxine von den Implantaten selbst, aber auch Biotoxine, die die Abfallprodukte der vielen sich vermehrenden Bakterien sind, die gleichzeitig um Implantate herum gewachsen sind. Diese Bakterien bilden eine klebrige Schicht aus dem sogenannten Biofilm. Hast du jemals die Röhre in einem Aquarium gesehen und bemerkt, dass grünlich-bräunliche Schmiere entlang wächst? Das ist Biofilm – eine Schicht von lebenden Organismen mit einer dichten Abdeckung, die sie schützt. Sie wachsen in aquatischen (wasserbasierten) Umgebungen – unser Körper ist eine aquatische Umgebung, da wir hauptsächlich aus Wasser bestehen. So entwickelt unser Inneres und um die Implantate herum einen eigenen Biofilm.

Eines der Probleme bei der Behandlung unserer Infektionen ist, dass Antibiotika nicht so leicht dort hin kommen können, dies macht die Krankheiten unheilbar, die unter diesem Film langsam wachsen.

Implantate sind eine tickende Zeitbombe. Es braucht Zeit, bis sich diese Krankheiten entwickeln. Einige Frauen haben sofort starke allergische Reaktionen auf Implantate und sind vom Zeitpunkt des Einsetzens an krank. Das ist eine starke schnelle Antigenreaktion. Der Körper zieht dann sofort in den Krieg, weil er durch etwas in Implantaten Enthaltenes herausgefordert wird, sei es durch die Siloxanformeln, Schwermetalle oder viele andere Chemikalien in den Implantaten. Andere Frauen werden nicht sofort krank, falls ihr Immunsystem stärker ist, aber auch deren Biofilm wächst ab dem Tag der Implantation. Die Kapseln, die sehr dicht und vernarbt werden, sind das Ergebnis dieses bakteriellen Biofilms, der um die Implantate herum wächst und mit der Zeit immer schädlicher wird. Frauen, die nicht sofort eine schlechte Reaktion zeigen und jahrelang ohne Symptome sind, haben dieses Wachstum auch und schließlich wird es so viel, dass sogar sie krank werden. Bakterien in Implantatkapseln sind so zahlreich, dass sie auch Antigene bilden und mit der Zeit beginnen, Symptome zu verursachen, nur langsamer.

Bakterien bewegen sich aus der Kapsel, während sie sich vermehren. Dies wird als „Biofilmkolonisation“ bezeichnet. Sie werden durch das Blut in andere Teile des Körpers transportiert und von Makrophagen, dem Transportsystem in unserer Blut geschwemmt. Wenn es anderswo im Körper eine andere Infektion gibt, wie z.B. Sinus, können die vielen Bakterienkolonien von Implantaten dort ankommen und die Sinus viel schlimmer machen, indem sie dort am neuen Standort einen großen Biofilm bilden. Sie können sogar gleichzeitig eine Entzündung auslösen, weil diese Biofilme in unserem ganzen Körper tatsächlich miteinander kommunizieren („Quorum Sensing“ – chemische Kommunikationsfähigkeit von Einzellern), die alle auf einen zentralen Auslöser reagieren können – und so wachen wir mit Entzündungen und Schmerzen von Kopf bis Fuß auf. Biofilme in den verschiedenen chronisch schmerzhaften Teilen unseres Körpers verschwören sich gegen uns und greifen uns gemeinsam über Quorum Sensing von Biofilmkolonien an. Der Biofilm ist der sichere Regenschirm, die Schicht aus Schmiere, die wie ein großes Zelt ist, in dem sich immer mehr Bakterien, Pilze und Viren verstecken. Sie verschmutzen unseren Körper mit immer mehr Biotoxinen (ihren Abfallprodukten) und wir bekommen schreckliche Reaktionen darauf, da das Immunsystem kränker und weniger in der Lage ist, zu reagieren. Organe sind stark von Biofilmen betroffen – es ist auch bekannt, dass z.B. die Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion) im Zusammenhang mit Infektionen entsteht, wenn der Biofilm beginnt, sich darin zu kolonisieren, weil er nicht mehr richtig funktioniert. Ähnliche Dinge beginnen, andere Organe zu beeinflussen. Das zentrale Nervensystem reagiert auf den Biofilm und beginnt Gehirnnebel (Brain Fog) zu erzeugen. Wir werden chronisch immer erschöpfter, weil unser Immunsystem durch den ununterbrochenen Kampf müde und überlastet ist.

In der Zwischenzeit werden Implantate älter, können auslaufen oder die Hülle delaminiert (schält sich schichtweise auseinander) und immer mehr Giftstoffe werden in unseren Körper eingebracht, während der Biofilm übermächtig wird und die Bakterien in dieser giftigen Suppe um die Implantate herum eine Gruppe bilden, sich aber immer mehr auf andere Körperteile ausbreiten. Der ständig wachsende bakterielle Biofilm lässt viele Zytokine zirkulieren. Dies sind Entzündungsmarker im Blut, die mit der Zeit Schmerzen und Entzündungen verstärken können. Die wachsenden Mengen an Zytokinen, die auf das implantatbezogene immunologische Drama reagieren, verursachen immer mehr systemische Entzündungen und Schmerzen im ganzen Körper. Es wird mit der Zeit nur noch schlimmer, wenn die Implantate drin bleiben.

Das Obige ist eine grobe Skizze dessen, was mit verschiedenen Frauen passiert – einige, die sofort auf Implantate reagieren und andere, die sich jahrelang gut damit fühlen, und dann kommt eine Infektion oder ein Lebensbeschwerden und sie werden sehr krank und von da an kommen immer mehr BII-Krankheiten heraus. Das Immunsystem signalisiert, dass es nicht mehr kämpfen kann. Aber wenn wir einmal sehr krank sind, können schwerere Krankheiten auftreten. Es ist bekannt, dass Krebs ausgelöst wird, wenn wir an dieser Abwärtsspirale von implantierten immunologischen Erkrankungen festhalten.

Es gibt mehrere Dinge, die zusammenkommen müssen, um uns krank zu machen:

Implantate.
ein anfälliges Genom.

 

Das bedeutet, je mehr Mutationen wir für die immunologische Funktion haben, desto einfacher ist es, an BII zu erkranken. Die meisten von uns haben Mutationen in unseren immunologischen Genen. Es ist so verbreitet, dass es die Norm ist. Bestimmte Mutationen wirken gegen uns, wenn wir Implantate bekommen und machen uns schneller krank. Aber schließlich werden alle von einer überwältigenden Menge an Bakterienschmiere krank, die um Implantate in den Narbenkapseln herum wächst.

Bakterien.

Die Basis des Biofilms besteht typischerweise aus einer Sammlung von Bakterien
P. acnes, Corynebacter, Strep, Staph sind die häufigste Kombination in der Literatur über Implantat-Biofilme. Es handelt sich auch um Bakterientypen, von denen bekannt ist, dass sie einen dichten Biofilm bilden. Schließlich finden andere Krankheitserreger wie Pilze und Viren den Biofilm attraktiv und bewegen sich auch unter dem großen Partyzelt Biofilm. Dieser Biofilm ist fast nicht durch Antibiotika zu durchdringen, da es sich um eine dichte Abdeckung aus Biotoxinen handelt, die diese Krankheitserreger bilden, da sie sich unter ihrem eigenen zusammengeklebten Abfall verstecken. Das ist ein Biofilm.

Schwermetalle und bestimmte Chemikalien sammeln sich im Gewebe an und greifen auch das Immunsystem an. Implantate enthalten viele Schwermetalle, die in den Körper eindringen.
Oxidativer Stress.

Oxidativer Stress ist buchstäblich zelltötender Stress. Es ist ein sehr starker Auslöser für das Immunsystem und kann unsere Gesundheit zum Absturz bringen, wenn wir uns unter dem implantatbedingten immunologischen Krieg kaum an unsere Gesundheit halten, unseren Körper gegen sich selbst aufbringen, um den von Krankheitserregern befallenen Eindringling zu bekämpfen, nämlich Silikonimplantate.

Entzündungen

Entzündungen sind wie Stress : Sie sind sehr effektiv, sollten jedoch nur kurzfristig andauern. Sind Entzündungen chronisch, verändert sich der komplette Stoffwechsel. Das Immunsystem gerät aus dem Gleichgewicht. Bei chronischen Entzündungen ist besonders schlimm, dass Immunzellen, die vorbeugend vor Autoimmunerkrankungen wirken und solche, die das Gleichgewicht der Immunzellen untereinander kontrollieren (dendritische Zellen), ihre Funktion einbüßen. Autoimmunerkrankungen werden somit begünstigt.

Giftstoffe

Das erschreckende ist, diese Giftstoffe verändern das hormonelle Gleichgewichte und Immungleichgewicht. Sie verändern die Struktur von körpereigenen Proteinen und ermöglichen so, dass das Immunsystem diese nun mutierten Proteine als Fremdkörper wahrnimmt und bekämpft. Was erklärt, dass Autoimmunreaktionen und Erkrankungen entstehen.

Entgiftungsstörung

Die Leber ist unser zentrales Stoffwechsel- Entgiftungsorgan wenn sie mit zu vielen Giftstoffen überlastet wird. Führt das dazu, dass sich Giftstoffe im Körper, etwa im Fettgewebe, auf der Haut oder im Bindegewebe, ablagern und längerfristig eben auch Autoimmunerkrankungen begünstigen können.

Hinweis: Die hier gemachten Angaben ersetzen nicht den Arztbesuch oder den Besuch beim Heilpraktiker.

Symptomliste

Häufig genannte und typische Symptome in Erfahrungsberichten Zigtausender Frauen

Chronische Erschöpfung, Nacken- und Rückenschmerzen, Häufig wiederkehrende Infektionen, Fibromyalgie, Schwindel, Depressionen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Angstzustände, Muskelschmerzen, Heilungsverzögerung, Pilzerkrankungen/Candida, Schlafstörungen, Nachtschweiß, Verfrühte Wechseljahrssymptome, Brain Fog (extreme Vergesslichkeit), Konzentrationsschwierigkeiten, Taubheitsgefühl in den Gliedmaßen, Sehstörungen, Fieber/Schüttelfrost, Temperaturempfindlichkeit, Lichtempfindlichkeit, Herz-Rhythmus-Störungen, Schluckbeschwerden, Haarausfall, Trockene Haut/Haare, Reizdarm, Reizblase, Hautausschläge/Läsionen, Migräne, Erstickungsgefühl, Ohrgeräusche, Verringerte Libido, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen, Chronisches Müdigkeitssyndrom (CFS), Stechende Schmerzen in der Brust, Nervenschmerzen, Geschwollene Lymphknoten, Autoimmunerkrankungen, Nebennierenschwäche, u.a.

(Diese Liste ist nicht vollständig)

Inhaltsstoffe von Brustimplantaten

Methyl ethyl ketone (Neurotoxin), Cyclohexanone (Neurotoxin), Isopropyl Alcohol, Denaturierter Alkohol, Acetone (Neurotoxin), Urethane,, Polyvinyl Chloride, (Neurotoxin), Amine, Toluene (Nerotoxin/Carcinogen),Chloromethane Dichloromethane (Carcinogen), Ethyl Ecetate (Neurotoxin), Silicone, Sodium Flouride, Lead-Based Solder Formaldehyde, Talcum Powder, Oakite (Lösungsmittel), Methyl 2-cyanoacrylate, Ethylene oxide (Carcinogen), Xylene (Neurotoxin), Zinc Oxide, Hexon, 2-Hexanone, Thixon-OSN-2, Stearinsäure, Naphta (Gummilösungsmittel), Benzene (Carcinogen/Neurotoxin), Phenol (Neurotoxin) Lackverdünner, Epoxidharz, Epoxidhärter (10 & 11), Druckertinte, Farbpigmente als Trennmittel, Metal Cleaning Acid, Schwermetalle/Leichtmetalle wie Aluminium und Platin Silicea

Warum Enbloc / Totale Kapsulektomie? Unterschied und Wichtigkeit

Entfernung der Brustimplantate Enbloc (in toto)/Totale Kapsulektomie

Warum ist die richtige Technik so wichtig!

Eine rechtzeitige und korrekte Entfernung Ihrer Brustimplantate und des um das Brustimplantat herum wachsenden Kapselgewebes ist der wichtigste Schritt zu Ihrer Genesung. Sobald die Implantate und das Kapselgewebe richtig und gründlich entfernt sind, werden in vielen Fällen eine Reduktion oder das Verschwinden einiger Symptome festgestellt. Einige Symptome können jedoch so lange anhalten und sogar zurückkehren, bis Ihr Körper einen Entgiftungsprozess abgeschlossen hat und eine Chance zur Heilung hatte. Viele tausend Frauen, die Symptome zeigten und sauber (enbloc) explantiert haben, fühlen sich innerhalb von ein oder zwei Jahren nach der Explantation wieder gesund, andere Frauen heilen innerhalb kürzerer Zeit und einige brauchen länger als zwei Jahre, um zu heilen. Leider gibt es auch Frauen, die aufgrund von Brustimplantaten nicht ihre volle Gesundheit oder Lebensqualität wiedererlangen, und leider auch Frauen, die aufgrund von Brustimplantaten tödliche Krankheiten entwickeln.

WÄHLEN SIE DEN RICHTIGEN CHIRURGEN, DER ÜBER ERFAHRUNG IN DER ENBLOC / TOTALEN KAPSULEKTOMIE TECHNIK VERFÜGT UND SICH DER ENTFERNUNG DES GESAMTEN KAPSELGEWEBES VERPFLICHTET FÜHLT.

Egal, was Sie lesen oder von Ihrem plastischen Chirurgen über die Explantation von Brustimplantaten erfahren, sollten ALLE BRUSTIMPLANTATE WENN MÖGLICH UND IMMER ENBLOC entfernt werden. Enbloc (auch in toto genannt) ist ein erstmals in Frankreich entwickeltes Verfahren zur Entfernung von Brustimplantaten, das eine Kontamination des Körpers durch den Inhalt der Gewebekapsel wie chemische Texturen, Silikon, Silikonpartikel, Silikonchemikalien, Schwermetalle und Mikroorganismen, die in den Kapseln wachsen, verhindert. Enbloc bedeutet, dass der Chirurg bei der Explantation das Kapselgewebe, das der Körper um das Implantat gebildet hat, um das Brustimplantat herum intakt, also geschlossen, lässt und vorsichtig um diese Kapsel und dieses Implantat herum seziert, ohne entweder die Kapsel oder das Implantat zu zerstören, um zu vermeiden, dass der Inhalt der Kapsel Ihren Brustkorb verunreinigt. Die Kapsel soll erst außerhalb des Körpers geöffnet werden! Bei Vorliegen einer Ruptur ist es umso wichtiger, unbedingt enbloc zu entfernen, um zu vermeiden, dass bei der Entnahme zusätzliches Silikon in das umliegende Gewebe verteilt wird. Bitte beachten Sie, dass sich eine Ruptur nicht sicher im Ultraschall oder MRT zeigt, d.h. auch erst in der OP kann sich herausstellen, dass eines oder beide Implantate rupturiert sind. Die Enbloc-Entnahme ist sehr viel aufwendiger und es bedarf eines erfahrenen chirurgischen Könnens, da präzise und fein gearbeitet werden muss, um nicht zu viel Brustgewebe zu entfernen und um bei starken Verwachsungen z.B. die Lunge nicht zu beschädigen oder gar einen Lungenkollaps zu verursachen. Viele Plastische Chirurgen sind deshalb in dieser Methode noch nicht ausreichend erfahren oder aber scheuen diese Entnahmetechnik und beraten stattdessen dahingehend, eine solche Entnahmetechnik sei nicht notwendig bzw. belassen sogar bewusst die Kapseln im Körper und geben die Auskunft, dieses Gewebe würde vom Körper zersetzt und sei nicht schädlich. Untersuchungen von Dr. Blais (Kanada) widerlegen dies klar.

(Zitat von Dr. Pierre Blais aus Kanada, der sehr viele Kapseln untersucht hat: „Gelblutungen absorbieren in die Narbenkapsel und diese Narbenbarriere reduziert aufgrund ihrer Absorption vorübergehend den Durchfluss davon, wie viel und wie schnell die Chemikalien in das System einer Person gelangen. Aber schließlich erreicht die Sättigung die Außenseite des Narbengewebes. An dieser Stelle wird eine weitere Gewebeschicht gebildet, um eine eigene Freisetzung der Chemikalien zu verhindern…..“)

Die Aussage, der Körper würde das Kapselgewebe selbst zersetzen, widerlegt sich durch immer wieder in Folge-OPs gefundenes altes Kapselgewebe, das bei vorangegangenen OPs im Körper belassen wurde.

Hier in Filmen von Dr. Chun, USA, und Dr. Urzola, Costa Rica, wird deutlich, warum eine Enbloc-Entfernung so wichtig ist.

Die saubere Entfernung Ihrer Brustimplantate ist Ihre beste Chance, Ihre Gesundheit wiederherzustellen. Selbst wenn Sie (noch) keine Symptome entwickelt haben, sollte unbedingt eine Enbloc-Entfernung durchgeführt werden, da mit Sicherheit Ihr Kapselgewebe kontaminiert ist mit vielen gesundheitsgefährdenden Stoffen.

Wenn Sie Symptome zeigen und glatte, mit Kochsalzlösung o.ä. gefüllte Implantate haben, kann die Gesamtkapselresektion (Totale Kapsulektomie) ausreichen, was bedeutet, dass der Chirurg die Brustimplantate entfernt und anschließend das gesamte Kapselgewebe entfernt. In allen Fällen der Explantation sollte das gesamte Kapselgewebe aus der Brust entfernt werden, also auch, wenn es dem Chirurgen aufgrund bestimmter Umstände (dünne Kapsel, starke Verwachsungen, o.ä.) nicht gelingt, 100 % enbloc zu explantieren. Das Entfernen sämtlicher Kapselreste wird als Totale Kapsulektomie bezeichnet.

Neben BII gibt es noch viele andere Gründe, warum beim Entfernen von Brustimplantaten die Entfernung sämtlicher Kapselreste dringend empfohlen wird. Das Belassen von Kapselgewebe in der Brust kann Schmerzen, Entzündungen, Verkalkungen, Infektionen, Störungen der Radiologie, geschwollene Lymphknoten, Fortsetzung der Symptome und Fortsetzung der Autoimmunreaktionen und Toxizität verursachen. Viele Frauen in den Facebook-Gruppen mussten sich einer zweiten Operation unterziehen, um Kapselgewebe nachträglich entfernen zu lassen, das bei der Explantation im Körper belassen wurde. Bitte stellen Sie per vertraglicher Vereinbarung/Zusatzvereinbarung sicher, dass Ihre Explantation enbloc durchgeführt, damit Sie vollständig heilen können bzw. dass der Explanteur auch bei nicht 100% möglicher enbloc-Entfernung sämtliches Kapselgewebe entfernt. Vereinbaren Sie eine detaillierte Fotodokumentation.

Für den Fall, dass Ihre Implantate erst ein paar Wochen alt sind, ist eine Enbloc-Entfernung möglicherweise nicht notwendig bzw. nicht möglich, jedoch sollte jegliches Kapselgewebe, das sich bereits gebildet hat, von Ihrem Chirurgen entfernt werden. Es ist möglich, dass sich Kapselgewebe innerhalb weniger Wochen bildet, dies wurde bereits von Frauen in den Facebook-Gruppen dokumentiert, die nur für kurze Zeit Implantate hatten.

Eine Enbloc-Entnahme der Implantate mit Kapseln durch lediglich einen Achselschnitt ist nicht möglich! Hier kann der Operateur die Kapsel durch den wesentlich kleineren Schnitt und die Gegebenheiten (Lage des Schnittes) keine saubere Heraustrennung der Kapseln durchführen.

Diese Angaben ersetzen nicht den Besuch beim Arzt!

Arztwahl – Ärzteliste

Arztwahl für Ihre Explantation

Selbstverständlich steht es jeder Frau frei, zu einem Arzt ihrer Wahl zu gehen! Wir raten jedoch dringend, die Arztwahl für die bevorstehende Explantation sehr gut zu recherchieren! Die Erfahrungswerte zigtausender Frauen zeigen, dass diese über den Heilungsweg stark mit entscheidet. Wir sehen derzeit auf dieser Seite davon ab, Ärzte namentlich zu nennen, ergänzen dies aber ggf. Innerhalb der Facebook-Gruppe gibt es inzwischen eine Auflistung von Ärzten, die bei Frauen dort saubere Explantationen mit Foto- oder Videodokumentation belegt haben. Sie können diese Informationen durch Beitreten in die Facebook-Gruppe oder durch Kontaktaufnahme mit uns per email erfahren.

Welche Kriterien sollte der Explanteur erfüllen?:

Er sollte Erfahrungen (idealerweise durch bereits vorhandene detaillierte Aufnahmen von durchgeführten Enbloc-Explantationen belegt) aufweisen! Zu diesem Thema gibt es mehr Infos/Erfahrungswerte in der Facebook-Gruppe Krank durch Brustimplantate – Breast Implant Illness DE by Birgit Schäfers. Ihnen ist nicht damit geholfen, einen kürzeren Anfahrtsweg zur OP und Nachsorge zu haben, wenn dann ggf. eine weitere OP nötig wird, weil Teile der Kapseln im Körper belassen werden. Es geht nicht darum, einen Arzt auszuwählen, der Ihnen als guter Implanteur bekannt ist oder empfohlen wird. Für die Enbloc-Explantation braucht es erfahrenes microchirurgisches Können. Das eigentliche Können bzw. die Erfahrung zeigt sich in der Explantation. Hier findet der Operateur ggf. Bedingungen vor, die vorher nicht bekannt waren, weil sie sich z.B. in bildgebenden Maßnahmen, wie Ultraschall oder MRT, nicht gezeigt haben (Ruptur, Verwachsungen mit Rippen oder Muskeln, hauchdünne Kapseln, Silikon in den Lymphknoten usw.), oder, es zeigt sich eine Situation, die völlig neu für ihn ist.
Er sollte Sie ernst nehmen mit Ihren Symptomen/Erkrankungen/Beschwerde, auch wenn er selbst noch keine Informationen zu BII (Erkrankung durch Brustimplantate) hat. Sie wissen, wie es Ihnen bisher erging und was Sie möchten und brauchen!
Er sollte bereit sein, die Fragen an den Explanteur (s. weiter unten) zu beantworten.
Er sollte bereit sein, die in der Zusatzvereinbarung zum Behandlungsvertrag/Aufklärungsbogen formulierten Bedingungen zu unterzeichnen und damit, diese einzuhalten (z.B. detaillierte Foto-/Videodokumentation, Ziel Enbloc-Entnahme, usw.)
Er sollte zur Nachsorge zur Verfügung stehen.

Die ästhetischen Ergebnisse können aufgrund so vieler Faktoren variieren, wenn Sie gesund werden möchten, sollte eine „saubere“ Explantation oberste Priorität haben.

Zur Verdeutlichung, hier die Stellungnahme eines Arztes aus den USA, der auf saubere Enbloc-Explantationen spezialisiert ist und inzwischen keine Brustimplantate mehr einsetzt:

Cr. Chun: 24.05.2019:

Ich werde meine Erfahrungen teilen, damit andere Chirurgen, die an der BII-Bewegung teilnehmen möchten, davon profitieren können. John F. Kennedy sagte einmal: „Frag nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst.“ Fragen sie nicht, was BII-Patienten für sie (und Ihre Finanzen) tun können, fragen sie, was sie für BII-Patienten tun können.

1. Glauben sie an BII! Behandeln sie Ihre Patientinnen nicht so, als wären sie verrückt, und nehmen sie diese nicht nur für ihren finanziellen Gewinn an. Hören sie ebenfalls auf, Brustimplantate einzusetzen, wenn sie wirklich an BII glauben.

2. Verpflichten sie sich, die Gesamtkapseloperation zu 100% durchzuführen. Sagen sie nicht, dass es nicht wichtig oder notwendig ist, denn es ist so. Wenn sie es noch nicht richtig können, lernen sie, wie man es macht. Wenn sie es nicht lernen wollen oder Angst vor den Komplikationen haben, ist es in Ordnung. Nicht alle Chirurgen sind bei jedem Eingriff kompetent. Das ist keine Schande. Aber, bezeichnen sie nicht die totale Kapselresektion als eine unnötige Operation. Erzählen sie den Patienten keine erfundenen Geschichten darüber, dass es nicht möglich ist und dass sie unter gefährlichen Komplikationen leiden werden.

3. Zeigen sie ihre Ergebnisse. Wenn sie die Total/Enbloc-Kapselresektion wirklich durchführen, lassen sie die ganze Welt sie sehen. Bringen sie ihre Ergebnisse auf ihre Social Media Seiten. Zu oft nutzen Ärzte Social Media Seiten als Marketinginstrument, um ihr Geschäft zu steigern. Verwenden sie es stattdessen als Lehrmittel. Ich begann damit, meine Ergebnisse zu veröffentlichen, um Patienten aufzuklären, dass die totale Kapselresektion 100% sicher durchgeführt werden kann, und um falsche Informationen zu beseitigen, die dieses Thema umhüllen. Wenn sie konsequent nachweisen können, dass sie in der Lage sind, dieses Verfahren korrekt und sicher durchzuführen, werden Patienten sie aufsuchen. Ich habe jedes meiner chirurgischen Ergebnisse auf meinen Social Media Seiten veröffentlicht. Die Patienten wissen genau, was ich in jedem Fall operativ erreiche. Sie machen sich keine Sorgen über Diskrepanzen zwischen dem, was ich ihnen sagen könnte, und dem, was in der Chirurgie tatsächlich erreicht wird.

…..

Abschließend möchte ich sagen, dass Sie aufhören sollten, sich um andere Ärzte und deren Reaktionen zu sorgen. Überlegen sie, was ich oben beschrieben habe, wenn sie wirklich daran interessiert sind, Explantationen korrekt durchzuführen. Wenn sie diese Dinge tun, werden ich und alle BII-Patienten sie mit offenen Armen empfangen. Das bedeutet, dass wir einen weiteren Chirurgen und einen Anwalt für die BII-Bewegung gewonnen haben.

Dr. H Jae Chun im Mai 2019

Zusatz zum Behandlungsvertrag

Zusatz zum Behandlungsvertrag/Aufklärungsbogen

Sie sollten unbedingt einen Zusatz zum üblichen Behandlungsvertrag/Aufklärungsbogen mit Ihrem explantierenden Operateur vereinbaren! Nur dadurch haben Sie eine Gewähr, dass die Operation (möglichst) so durchgeführt wird, wie Sie es wünschen. Leider wurden bei Gruppenmitgliedern der Facebook-Gruppen immer wieder in der Vergangenheit mündliche Zusagen/Vereinbarungen bei OPs nicht eingehalten.

Ein Muster für diesen wichtigen Zusatz können Sie bei uns unter service-krankdurchbrustimplantate@gmx.de auf Anfrage erhalten.

Fahrplan Explantation (Was ist zu tun)

Haben Sie sich für eine Explantation entschieden? Wie geht es weiter?  

Wichtig: dies ist eine Orientierungshilfe, jede Frau muss ihren Weg und ihr Vorgehen individuell selbst entscheiden.  

Das Wichtigste ist eine gut recherchierte Arztwahl. Sie finden auf diesen Seiten wichtige Kriterien, die ein Arzt erfüllen sollte. Es geht hier nicht darum, einen Arzt aufzusuchen, der Ihnen als guter Implanteur bekannt ist oder empfohlen wurde oder zu einem Arzt zu gehen, dem Sie bisher vertraut haben. Für eine saubere Enbloc-Explantation bzw. eine saubere totale Kapsulektomie, falls 100 % enbloc nicht möglich ist, braucht es einen in der Enbloc-Technik erfahrenen Arzt!

Anfordern aller Ihrer bisherigen Arzt-Befunde, falls nicht vorhanden.

Gesprächstermin(e) vereinbaren (in der Facebook-Gruppe finden Sie eine Übersicht von Ärzten, die bei Gruppenmitgliedern die Enbloc-Entnahme durch detaillierte Foto-/Video-Dokumentation belegt haben)

Bereiten Sie sich gut auf das Arztgespräch vor (informieren Sie sich über Enbloc, Pathologie, welche Erfahrungen hat er, usw. ! Drucken Sie sich die Fragen aus, die Sie dem Arzt stellen sollten und besprechen Sie mit ihm einen Zusatz zu seinem üblichen Aufklärungsbogen/Behandlungsvertrag. Diese Zusatzvereinbarung kann bei uns auf Wunsch per email angefordert werden. Lassen Sie sich beim Gespräch ein Attest über die medizinische Notwendigkeit der Explantation ausstellen!

Stellen Sie einen Antrag auf Kostenübernahme bei Ihrer Krankenkasse , Ihre Krankenkasse muss innerhalb 3 Wochen antworten; falls der MDK (Medizinischer Dienst) eingeschaltet wird, muss Ihnen innerhalb 5 Wochen eine Antwort vorliegen.

Gibt es noch offene Fragen? Stellen Sie sie uns per email oder in der Facebook-Gruppe

Entscheiden Sie, welcher Arzt die Operation durchführen soll.

Vereinbaren Sie einen Termin für Ihre OP (Falls mit KK: nach Bewilligung) und berücksichtigen Sie dabei zeitlich – falls kein Notfall vorliegt – Ihre persönlichen Gegebenheiten (Urlaub, nötige Erholungsphase, u.a.).

Bereiten Sie sich auf die Operation vor, z. B. Was muss in den Koffer, wer fährt, wen habe ich danach als Unterstützung, Kompressions-BH(s) bestellen, Verbandsmaterial (z.B. Steri-Strips), Narbenpflege kaufen (individuell aussuchen/beraten lassen, wir raten von silikonhaltigen Produkten ab), usw.

Bereiten Sie sich bitte auch körperlich auf diese OP vor. Bitte stimmen Sie mit einer guten naturheilkundlichen Begleitung ab, ob Ihr Körper stabil genug ist für einen solchen Eingriff. Lesen Sie bitte hierzu auch die Hinweise zum Thema Entgiftung/Heilung.

Allgemeine Hinweise zu körperlicher Aktivität nach der Explantation (Dr. Urzola, Costa Rica):

Wenn Sie eine Explantation durchführen lassen, ist es wichtig zu wissen, dass Sie nach dem Entfernen Ihrer Implantate eine offene Tasche (Wundhöhle) haben, die geschlossen werden muss. Bis diese Tasche geschlossen ist, sind Sie einem höheren Risiko für ein Serom oder Hämatom ausgesetzt. Aus diesem Grund ist es äußerst wichtig, die Anweisungen nach der Operation zu befolgen und die Aktivität einzuschränken. Zu viel Aktivität, nicht nur beschränkt auf zu viel Bewegung der Arme oder zu viel Herumlaufen, erhöht das Risiko eines Hämatoms und/oder Seroms.

1. Kein Auto fahren für 3 Wochen
2. Kein Sex für 1 Monat
3. Keine Übungen für 1 Monat, wie Pilates, Yoga, Joggen
4. Keine Übungen mit hoher Belastung für 3 Monate
5. Vermeiden Sie für 1 Monat, mehr als 4,5 kg zu heben
6. Für 15 Tage nicht mit den Schulter nach unten beugen
7. Kein Sonnenbad für 3 Monate